9 absolute No-go’s im Fitnessstudio

9 absolute No-go’s im Fitnessstudio

 

Du denkst beim Training im Fitnessstudio kann man eigentlich nichts falsch machen?

Genau – eigentlich!

Wenn du deine Verhaltensweise in einem der folgenden No-go’s wiedererkennst, wurde über dich vermutlich schon mal der Kopf geschüttelt.

Doch keine Sorge, nach diesem Artikel weißt du, was du beim Training in deinem Fitnessstudio in Zukunft lieber vermeiden solltest.

 

Das Schweißmonster

Handtuch-im-StudioGenerell ist gegen schwitzen beim Sport ja nichts einzuwenden. Im Gegenteil es gehört dazu und zeigt, dass jemand beim Training sein bestes gibt.

Unschön wird es allerdings, wenn man bei seinen eigenen Übungen, vor lauter Schweiß des Vorgängers, an den Trainingsgeräten abrutscht.

Deswegen ist es definitiv ein No-go, beim Training kein Handtuch unterzulegen! In den meisten Fitnessstudios kann man sich auch ein Handtuch leihen, sollte man sein eigenes mal vergessen haben.

Und ganz egal, ob man zu den Schweißmonstern oder zu den Leuten gehört, die auch nach drei Stunden Training keinen Tropfen Schweiß vergießen – auch das desinfizieren der Geräte gehört einfach dazu. Man selbst möchte schließlich auch an halbwegs sauberen Geräten trainieren.

 

Klatsch & Tratsch

Wer regelmäßig trainieren geht, kennt nach einiger Zeit natürlich auch ein paar andere Mitglieder – da kommt man schon mal ins Gespräch. Dagegen ist ja auch generell nichts einzuwenden – solange es in einer angemessenen Lautstärke stattfindet.

Denn die anderen Trainierenden interessieren sich wahrscheinlich nicht so sehr für deine unglaublichen Trainingsfortschritte und den krassen Booster, den du dir gestern bestellt hast.

Gleiches gilt für Telefonate! Die Diskussion, ob Cindy wirklich was mit Leon hatte, können deine beste Freundin und du auch nach dem Training führen.

Auch wenn es für den ein oder anderen schwer vorstellbar ist, manche Leute gehen tatsächlich zum Sport um abzuschalten.

Damit das gelingt, sollten nicht nur Gespräche in angenehmer Lautstärke geführt werden, sondern auch deine Musik sollte nicht durch den ganzen Raum schallen – nicht jeder findet die Klänge von Helene Fischer motivierenden.

 

Der Urlauber

Lange Wartezeiten an den Geräten sind nervig, keine Frage. Aber das geht allen so. Und deswegen machst du dich nicht unbedingt beliebt, wenn du jegliche Kleidungsstücke auf den Geräten verteilst, um sie zu “reservieren”. Du bist weder alleine im Gym noch im Urlaub.

Also mach einfach eine Übung nach der anderen und tausche zur Not die Reihenfolge, wenn dir die Wartezeit an einem Gerät zu lang ist.

Auch wenn du eine Pause machst, solltest du dafür nicht unnötig ein Gerät blockieren.

 

Den Trainer raushängen lassen

Besonders wenn man schon viel Erfahrung im Krafttraining hat, ist der Reiz oft groß vermeintliche Anfänger bei ihren Übungen zu korrigieren. Meist verursacht man durch dieses Einmischen aber einfach nur Ärger. Insbesondere besserwisserische Kommentare sollte man sich einfach verkneifen. Wenn einem wirklich ein gesundheitsschädigender Fehler bei der Übungsausführung eines anderen auffällt, kann man eine Person immernoch freundlich darauf hinweisen. Noch besser ist es einen der richtigen Trainer unauffällig darüber zu informieren. Vom richtigen Profi nimmt jeder gerne Tipps an, ohne sich dabei auf den Schlips getreten zu fühlen.

 

Das Studio mit dem Freibad verwechseln

Fittnessstudio FreibadJa, du hast einen tollen Körper. Und ja, du hast hart dafür trainiert und kannst auch stolz darauf sein! Wenn du ihn allerdings freizügig präsentieren willst, tu’ dies bitte nicht im Fitnessstudio, sondern im Freibad.

Denn oberkörperfrei durchs Gym zu stolzieren, belästigt unter Umständen nicht nur die anderen Mitglieder, sondern ist obendrein auch noch ziemlich affig!

Ein Mindestmaß an Bekleidung gehört im Fitnessstudio einfach dazu. Das gilt auch für die Mädels. Zu aufreizende Kleidung hat beim Sport einfach nichts zu suchen.

Deswegen einfach ganz normale Sportklamotten tragen – auch in denen erkennt man, dass du gut trainiert bist.

 

Das Studio zur Singlebörse umfunktionieren

Klar, im Fitnessstudio sind viele schöne Menschen unterwegs, die auch noch das gleiche Hobby teilen. Verständlich also, dass man die ein oder andere Person gerne etwas näher kennenlernen möchte. Doch Vorsicht – der Ton macht die Musik!

Billige Anmachsprüche kommen im Fitnessstudio auch nicht besser an, als im Club.

Und auch nicht jeder möchte beim Training den Partner fürs Leben finden. Deswegen sollte man nur Mitglieder ansprechen, bei denen man den Eindruck hat, sie hätten auch Interesse an einem. Dann kann man die Person gerne nach dem Training freundlich ansprechen und zum Beispiel auf einen Shake einladen.

 

Der Brüllaffe

Es ist super wenn du dich beim Training verausgabst! Genau deswegen geht man ja ins Fitnessstudio. Von Belastungen, die du nur noch unter animalischem Brüllen und Stöhnen bewältigen kannst, solltest du aber Abstand nehmen.

Alle anderen Mitglieder fühlen sich dadurch garantiert gestört und finden es deswegen wahrscheinlich wenig beeindruckend, was du gerade geleistet hast.

Gleiches gilt übrigens fürs Gewichte knallen lassen. Das ist nicht nur total unnötig und erschreckt die anderen Sportler, es zeugt auch noch von einer mangelhaften Übungsausführung – also gleich doppelt uncool.

Das Spiegelposing

Instagram ist der beste Beweis für dieses No-go. Lauter trainierte Menschen, die vor riesigen Spiegeln im Gym ihre durchtrainierten Körper bewundern und fotografieren. In Maßen spricht da auch im Grunde nichts dagegen. Manche Leute fühlen sich durch solche Fotos von anderen ja durchaus motiviert.

Ursprünglich gibt es diese Spiegel jedoch, damit man sich selbst bei der Übungsausführung kontrollieren kann – clever oder?

Deswegen sollte man bei seinem Spiegelselfie möglichst darauf achten, sich nicht direkt vor jemanden zu platzieren, der sich diese ursprüngliche Funktion gerade zum Nutzen macht.

Und auch so sollte man es mit dem Posing einfach nicht übertreiben.

Denn nicht jedem Mitglied im Fitnessstudio geht es um den Traumkörper. Viele Leute trainieren aus Spaß am Sport oder aus Rehabilitations- bzw. Präventionsgründen. Man sollte die Leistung eines jeden Mitglieds anerkennen und sich mit Respekt begegnen.

 

Rasieren in der Dusche

Und zum Schluss natürlich noch das klassischste aller Fitnessstudio No-go’s – rasieren in einer öffentlichen Dusche. Da muss man nicht viel zu sagen. Es ist einfach unhygienisch, denn niemand steht gerne in den Haarstoppeln fremder Menschen. Also einfach in die eigenen vier Wände verschieben. Generell gehören ausgedehnte Beauty-Rituale nicht unbedingt ins Fitnessstudio und die anderen Mitglieder werden es einem danken, wenn man nicht 3 Stunden den Spiegel blockiert.

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Luisa: marketing communication manager

Hoch hinaus – mit Formbelt in schwindelnden Höhen

Hoch hinaus – mit Formbelt in schwindelnden Höhen

Gastbeitrag

Wandern Laufhose FormbeltHeute dürfen wir dir einen Gastbeitrag von der lieben Viktoria präsentieren. Ihre große Leidenschaft ist das Wandern, mit dem sie 2009 begann. Seit 2014 geht sie ihrer Leidenschaft regelmäßiger nach und trackt ihre Touren mit einem GPS-Tracker. Die Erfahrungen, die sie auf ihren atemberaubenden Touren macht, teilt sie auf ihrem Outdoor-Blog „Life is a lucky bag“! Wenn Viktoria mal nicht in den Bergen unterwegs ist, führt sie Touristen durch die schöne Stadt Genf. Als Autorin für Gedichte und Texterin für Outdoor-Montour ist sie sozusagen prädestiniert für diesen Gastbeitrag!

Wir hätten natürlich auch etwas übers Wandern schreiben können, jedoch dachten wir uns, dass es doch viel schöner ist, wenn die Geschichte wirklich auf tatsächlichen Erfahrungen und echten Emotionen basiert!

 

Ich liebe die Berge. Ich liebe die sportliche und mentale Herausforderung mich einem neuen Gipfel zu stellen. Ich liebe es mich konditionell an meine Grenzen zu bringen. Und ich liebe den Moment, wenn der Gipfel erreicht ist und ich die Welt aus einer anderen Perspektive betrachten darf.

Hund wandern Laufhose

„Ich liebe die Berge.“ – Hund Ioma darf Viktoria regelmäßig auf ihren Wanderungen begleiten!

 

In diesem Jahr habe ich mich einer ganz persönlichen Herausforderung gestellt und meinen ersten 3000er erwandert. Während der Vorbereitung und am Gipfel dabei: Formbelt – einfach weil mich die Hosen wirklich restlos überzeugt haben!

Erstmal fitter werden…

Wandern-Berge-Laufhose

Training gehört auch zum Wandern dazu!

In der Vorbereitung auf meinen Aufstieg will ich vor allem meine Kondition und meine Beweglichkeit auf Vordermann zu bringen. Dazu gehört ein regelmäßiges Lauftraining, mein erster Trail-Running-Wettbewerb und auch viel Yoga um insgesamt beweglicher zu sein. Und natürlich: raus in die Berge! Im Training überzeugt mich die Hose einfach durch ihre angenehme Passform. Da rutscht und zwickt nix und ich habe immer das Gefühl mich super bewegen zu können.

(Mit der knallig bunten Capri in Brazil mit pinkem Gürtel habe ich übrigens ganz schön viele Komplimente gesammelt. Damit fällt man einfach auf, selbst unter hunderten von anderen Trailrunnern…)

 

Der Tag der Tage

 

Anfang August ist es dann endlich soweit!

Ich habe mir “meinen” Gipfel natürlich im Vorfeld ausgesucht, das Wetter stimmt, konditionell fühle ich mich gut, der Rucksack ist gepackt, die Wanderschuhe geschnürt, Hose, Shirt und Pulli sitzen – ich bin bereit. Bereit erstmal in die Bergbahn zu steigen… Die ersten paar Höhenmeter werde ich nämlich mogeln und mich bequem auf 2180m kutschieren lassen. Immerhin 900m Auf- und später wieder Abstieg liegen ja noch vor mir.

(“Mein” Gipfel war übrigens der Bella Tola in den Schweizer Alpen, im Kanton Wallis gelegen und mit 3025m einer der “kleinen” 3000er in der Schweiz.)

 

Ab der Bergbahn geht es zügig bergauf, erst an einer Hütte vorbei, dann über perfekt markierte Wanderwege stetig weiter bergan. Nach etwa anderthalb Stunden wird der Weg deutlich anspruchsvoller, die Pfade schmaler und es ist schon deutlich mehr Trittsicherheit erforderlich. Hier macht sich auch mein Konditionstraining richtig bemerkbar, denn schon nach knapp über 2 Stunden überquere ich die magische 3000er-Linie und stehe tatsächlich auf dem lang ersehnten Gipfel.

Berge wandern Laufhose

Das schönste Gefühl – die tolle Aussicht auf dem Gipfel!

Ich bin stolz wie Oskar. Ich fühle mich fit und stark, glücklich und ein kleines bisschen wie ein Eroberer. Ich genieße den fantastischen Ausblick und kann gar nicht genug davon bekommen immer wieder auf mein GPS-Gerät zu linsen: ehrlich wahr, es zeigt über 3000m an! Für mich fühlt es sich ein bisschen wie ein Traum an…

 

Trotzdem mache ich mich irgendwann an den Abstieg, denn ich möchte nicht einfach wieder absteigen, sondern noch das etwas niedrigere Rothorn (2998m) und den wunderschönen Bella Tola-See besuchen. Beide Ziele sind traumhaft schön und sehr fotogen, dabei kann meine Formbelt wieder punkten: durch die integrierte Gürteltasche an meiner (heute grauen) Hose habe ich mein Handy für schnelle Schnappschüsse immer griffbereit!

 

Nach knapp über 5 Stunden erreiche ich die Alphütte Bella Tola und lasse mich noch mit Schoko- und Apfelkuchen verwöhnen, bevor ich wieder zur Bergbahn zurück spaziere. Beinahe 7 Stunden bin ich jetzt schon unterwegs und ein bisschen traurig bin ich schon, dass es jetzt wieder zügig bergab geht. Aber was soll’s, der nächste Gipfel kommt bestimmt!

 

Infos zur Tour

Distanz: 15,78km

Dauer: ca. 7 Stunden (inklusive einiger Pausen)

Anforderung: ein leichter 3000er, trotzdem Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich, gute Kondition nötig

Ausrüstung: Tagesrucksack, Wanderstöcke, ausreichend Trinkwasser, feste Bergschuhe, bequeme Sportbekleidung, Regenschutz, Picknick etc.

Der Formbelt sowie die Formbelt Hose durften Viktoria bereits auf zahlreichen Wanderungen begleiten. So hat Viktoria ihr Handy immer griffbereit und kann jederzeit beeindruckende Fotos knipsen! Natürlich behält sie die Fotos nicht für sich, sondern teilt sie über ihren Instagram-Account mit uns allen 🙂

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Warum macht Joggen glücklich?

Warum macht Joggen glücklich?

“Warum gehst du eigentlich so häufig Joggen?” “Weil es mich einfach glücklich macht!”

 

Diese Situation hast du als Läufer eventuell auch schon erlebt. Die Reaktion des Gegenübers – Verwirrung! Wer nicht regelmäßig läuft, kann schwer nachvollziehen wie einen die vermeintliche Quälerei glücklich machen soll. Tatsächlich gibt es aber ganz viele Erklärungen für dieses Phänomen.

 

Kleiner Ausflug in die Wissenschaft

 

Endorphine

Häufig werden die sogenannten Endorphine für dieses Glücksgefühl verantwortlich gemacht, doch tatsächlich liegt dafür keinerlei wissenschaftlicher Beweis vor. Im Gegenteil – Glücksgefühle entstehen im Kopf. Endorphine konnten bisher allerdings nur im Blut festgestellt werden, nicht aber im Gehirn. Bei Endorphinen handelt es sich um körpereigene Morphine, die uns Schmerzen bei Verletzungen weniger wahrnehmen lassen.

 

Glückshormone

Naheliegender ist es die im Volksmund als “Glückshormone” bekannten Substanzen Serotonin, Dopamin, Adrenalin sowie Noradrenalin für die angenehme Wahrnehmung nach dem Laufen verantwortlich zu machen. Diese werden beim Sport nachweislich ausgeschüttet und sorgen für bessere Laune. Deswegen ist beispielsweise Serotonin Bestandteil vieler Antidepressiva. Einen ähnlichen Effekt hat VGF (nerve growth factor inducible protein), welches ebenfalls durch körperliches Training erzeugt wird. Mit dem Wissen macht es doch gleich noch mehr Spaß die Laufschuhe zu schnüren, oder nicht?!

 

Rythmische Bewegungen

Du hast bestimmt schon mal vom “Runner’s High” gehört oder sogar selber schon eins erlebt. Dabei handelt es sich um einen Flow, der ab und zu eintritt, wenn man lange Strecken zurück legt (30km). Man läuft dann wie von alleine, Probleme scheinen weniger schlimm und viele Leute berichten, dass ihnen in diesem Moment die besten Ideen gekommen sind. Hört sich verrückt an? Mag sein, aber auch für dieses Phänomen gibt es eine wissenschaftliche Erklärung! Denn gleichbleibende rhythmische Bewegungen haben einen positiven Effekt auf die Psyche. Dies machen sich Ärzte etwa bei der Behandlung von Traumapatienten zunutze.

 

Jetzt aber erstmal genug mit wissenschaftlichen Fakten! Denn es ist zwar schön zu wissen, dass wir uns die Glücksgefühle nicht nur einbilden, aber im Endeffekt ist doch die Hauptsache, dass unser Sport uns glücklich macht.

 

Wohlfühlgründe

 

Es gibt aber noch viele weitere Gründe dafür, warum joggen uns glücklich macht. Die folgenden Erklärungen kann vermutlich jeder Läufer nachvollziehen:

 

  • Beim Laufen kann man einfach mal alles hinter sich lassen und die Einsamkeit genießen. Es ist wie ein Kurzurlaub vom stressigen Alltag.
  • Wenn man das Ziel erreicht bekommt man einen regelrechten Selbstbewusstseinsschub.
  • Joggen stärkt das Immunsystem. Man fühlt sich also generell wohler, weil man weniger krank ist.

    Beim Joggen kann man einfach mal die Natur genießen!

    Beim Joggen kann man einfach mal die Natur genießen!

  • Alltagsstress lässt sich durch körperliche Bewegung bestens abbauen. Man ist viel entspannter!
  • Frische Luft ist gesund, löst Verspannungen und sorgt dafür, dass Kopfschmerzen verschwinden.
  • Schlechtes Wetter = schlechte Laune? Pah doch nicht bei Läufern. Im Gegenteil – Läufe im Nieselregen sind oft die besten!
  • Auch unsere Sozialkontakte haben einen großen Einfluss auf unsere Stimmung. Zum Glück ist die Läufercommunity eine der nettesten, die es gibt.
  • Das Gefühl die Natur mal wieder so richtig wahrzunehmen ist gerade heutzutage einfach unbeschreiblich. Besonders beim Jahreszeitenwechsel kann man täglich Veränderungen entdecken – allem voran das erste Vogelzwitschern des Jahres.
  • Positiver Nebeneffekt beim Joggen ist der Gewichtsverlust. Man bekommt ein besseres Körpergefühl und Frust gehört der Vergangenheit an.
  • Last but not least: Das unbeschreibliche Gefühl wieder mal den Kampf gegen den inneren Schweinehund gewonnen zu haben! Man kommt ausgepowert zu Hause an, springt unter die heiße Dusche und strotzt danach förmlich voll Energie!

 

Es gibt also zahlreiche Erklärungen, warum uns joggen glücklich macht. Vielleicht kannst du ja sogar den Nächsten, der fragt warum du laufen gehst, mit diesen Gründen davon überzeugen selbst in sein Glück zu laufen?

Und wir Läufer wissen jetzt, was beim nächsten Tief zu tun ist – nicht den Kopf hängen lassen, Ründchen drehen und zu Hause wieder grinsen!

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Tipps Oktoberfest

5 ultimative Wiesn-Tipps zum Sicherheitskonzept 2017!

So hast du garantiert eine tolle Zeit auf dem Oktoberfest!

 

O’zapft is!

Bald ist es wieder soweit – vom 16. September – 03. Oktober 2017 besuchen wieder zahlreiche Touristen und Einheimische das nun schon 217. Oktoberfest.

Allerdings findet das Münchener Traditionsfest dieses Jahr unter etwas anderen Voraussetzungen statt als gewöhnlich.

Denn auf Grund der aktuellen Sicherheitslage sowie den Anschlägen von Ansbach, Würzburg und München, haben die Verantwortlichen der Wiesen bereits letztes Jahr ein neues Sicherheitskonzept vorgestellt.

Worauf du achten solltest und mit welchen 5 simplen Tipps du deine Wiesn 2017 dennoch in vollen Zügen genießen kannst, erfährst du im Laufe dieses Artikels.

1. Zäune & Rucksackverbot - Hochsicherheitswiesn 2017?
Das musst du über das neue Sicherheitskonzept wissen!

Die wesentlichsten Veränderungen auf einen Blick:

  • Rucksackverbot OktoberfestRucksackverbot! Alle Taschen mit Maßen größer als 10x15x20 cm bzw. 3 Litern Fassungsvermögen dürfen nicht mit aufs Gelände genommen werden. Dazu zählen auch Jute-Beutel, Bowling-Bags sowie Sporttaschen. In unserer Infografik bekommst du einen Überblick über verbotene sowie zulässige Taschen auf dem Oktoberfest. Ausnahmen gelten für Sportschützen, Angestellte des Oktoberfests sowie Leute, die wichtige Medikamente in dem Rucksack transportieren. Diese Rucksäcke werden jedoch an den Eingängen sichtbar gekennzeichnet!
  • Für alle, die besagte Taschen dabei haben, besteht jedoch die Möglichkeit diese an mobilen Aufbewahrungsstellen außerhalb der Wiesn abzugeben.
  • 350 m zusätzlicher Sicherheitszaun sollen unkontrolliertes Betreten des Festgeländes verhindern. Die Besucher sind dadurch gezwungen einen der 15 Eingänge zum Oktoberfest zu passieren, an denen stichprobenartig auch die kleinen Taschen kontrolliert werden.
  • Damit es nicht zu einer Massenpanik kommt, lassen sich die Zäune von den Ordnern in weniger als 1 Minute geöffnet werden.
  • Aufstockung der Sicherheitskräfte! Erstmalig sollen 450 Ordner das Oktoberfest schützen – das sind 200 mehr als im letzten Jahr!
Was bleibt beim Alten?
  • Kinderwagen sind weiterhin nur außerhalb der Stoßzeiten, sprich So-Fr bis 18 Uhr erlaubt. Kinder unter 6 Jahren müssen auch in Begleitung der Erziehungsberechtigten die Wiesn um 20 Uhr verlassen.
  • Glasflaschen, Sprühdosen mit ätzenden Inhalten sowie spitze Gegenstände, mit denen man andere verletzten könnte, sind weiterhin tabu!
2. Ohne Rucksack - was brauche ich wirklich auf dem Oktoberfest?
Auf das Wichtigste beschränken!

Da man ohnehin nur kleine Taschen mitnehmen kann, ist es ratsam sich auf das Wichtigste zu beschränken!

Für einen gelungenen Tag auf den Wiesn reicht es vollkommen aus, wenn du die folgenden Dinge dabei hast:

  • Genügend Bargeld! Es gibt auf dem Gelände des Oktoberfests nur wenige Möglichkeiten Geld abzuheben. Zudem wird häufig eine Gebühr verlangt. Tipp: Nimm am Besten nur kleine Scheine mit – es kann passieren, dass die Bedienungen im Stress vergessen dir dein Wechselgeld zurück zu geben. Noch wichtiger ist aber fast das Trinkgeld! Schließlich möchtest du ja bestimmt nochmal etwas bestellen.
  • Fahrkarte & Perso solltest du auch dabei haben. Beides braucht aber zum Glück nicht viel Platz.
  • Handy! Schon alleine um die schönen Erinnerungen an deinen Tag auf den Wiesn festzuhalten.  Extra aufgestellte Mobilfunkmasten sorgen zudem für einen besseren Empfang auf der Großveranstaltung. Trotzdem machst du mit Freunden vorsichtshalber besser einen Treffpunkt aus, für den Fall, dass ihr euch verliert!
  • Schlüssel! Wenn du mit dem Auto zum Oktoberfest kommst, musst du natürlich deinen Autoschlüssel einpacken. Hotelzimmerschlüssel sollte man aber möglichst an der Rezeption hinterlegen.
  • Adresse! Für den Fall, dass du nicht aus München kommst, sondern bei Verwandten oder im Hotel schläfst, schadet es nicht, sich die Adresse der entsprechenden Unterkunft zu notieren. So findet man im Ernstfall zumindest mit der Hilfe von Einheimischen den Weg zurück.
  • Schminke! Besonders für die weiblichen Besucher ein Thema. Klar, nach mehreren Stunden im Festzelt, möchte man sich gerne frisch machen – aber auch hier auf das Nötigste beschränken.

Wie du siehst, benötigt man für die wirklich wichtigen Gegenstände sehr wenig Platz.

Noch ein kleiner Tipp, wenn du nicht weißt wohin mit deiner Jacke im Zelt: einfach einen leeren Müllbeutel mitnehmen. Darin bleibt alles sauber und einen Rucksack brauchst du trotzdem nicht.

3. Was muss ich sonst noch beachten?
So werden deine Wiesn zu einem echten Erfolg!
  • Frühzeitig kommen! Besonders an den Wochenenden sind die Zelte sehr voll. Wenn du ohne Reservierung einen Sitzplatz bekommen möchtest, solltest du schon kommen, bevor das Zelt öffnet.
  • Auf Wertgegenstände achten! Das Oktoberfest ist ein beliebter Ort für Taschendiebe.
  • Nicht zu viel trinken! Sich nicht mehr unter Kontrolle zu haben ist nicht nur peinlich, man wird auch leicht zum Opfer von Verbrechen.
  • Bierkrüge im Zelt lassen! Das gibt nur mächtig Ärger und verdirbt allen Beteiligten die gute Laune. Und mal ehrlich – unauffällig lässt sich so ein riesen Teil ja fast gar nicht mitnehmen!

 

4. So umgehst du das Rucksackverbot!
Welche Alternativen zum Rucksack gibt es?

Im ersten Moment hört es sich vielleicht erstmal so an, als sei das Rucksackverbot etwas schlechtes. Wenn man aber genau drüber nachdenkt hat es viele Vorteile! Denn zum einen dient es deiner eigenen Sicherheit und zum anderen ist zu viel Gepäck auf dem Oktoberfest ohnehin lästig. Wer sich schon mal mit einem großen Rucksack durch eine Menschenmenge gequetscht hat, versteht das Problem!

Die folgenden Alternativen zum Rucksack sind nicht nur gestattet, sondern auch viel praktischer als ein Rucksack!

  • Hosentaschen: Männer können ihre Wertsachen bestens in den vorderen Hosentaschen verstauen. Dies ist nicht nur bei Taschendieben eine unbeliebte Stelle, sondern man hat auch alles schnell greifbar.
  • Dirndltaschen: Einige Dirndl haben recht großzügige Taschen an ihren Schürzen. Schminke lässt sich dort bestens unterbringen – bei Geld & Handy ist dagegen Vorsicht geboten!
  • Clutch: Darin bekommt Frau die wichtigsten Dinge unter. Es ist zwar etwas nervig die kleine Tasche den ganzen Tag in der Hand zu halten, der Vorteil davon ist jedoch, dass man schwer beklaut werden kann.
  • Trachtentasche: Die traditionellen, meist herzförmigen Taschen passen perfekt zum Dirndl, sind erlaubt und bieten genug Platz für alles, was die Damen wirklich brauchen.
  • Bauchtaschen: sehen nicht schön aus, erfüllen aber ihren Zweck. Wer seinen Trachtenlook nicht verderben möchte, greift besser auf den FORMBELT zurück! Diese Bauchtasche ist ganz flach und kann deswegen unter der Kleidung getragen werden. Wertsachen lassen sich auf den Wiesn problemlos in dem schlauchartigen Gürtel verstauen. Durch die drei innen liegenden Öffnungen kann man jederzeit auf Handy & Co. zugreifen.

Rucksack Oktoberfest 2017

5. Genieß deine Zeit auf dem Oktoberfest 2017!

Das ist wohl der wichtigste Tipp, für eine gelungene Wiesn mit schönen Erinnerungen. Auch wenn die Umstände auf dem Festgelände dieses Jahr etwas anders sind als sonst, solltest du dir dadurch nicht die Stimmung verderben lassen.

Vermutlich wirst du gar nichts von dem neuen Sicherheitskonzept mitbekommen. Das einzige was du im Grunde genommen wissen solltest, ist welche Taschen erlaubt und verboten sind – so kann es am Eingang nicht zur unschönen Überraschung kommen.

Also genieß die einzigartige Stimmung auf dem Münchener Oktoberfest dieses Jahr!

Lebkuchenherz

besucher oktoberfest

Die Veranstalter des größten Volksfests weltweit rechnen dieses Jahr mit ca 6 Mio. Besuchern.

Hier kannst Du einen TV-Bericht über die neuen Sicherheitsmaßnahmen zum Oktoberfest ansehen!

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Fit & entspannt im Urlaub – so gelingt’s!

Welcher Sport im Urlaub?

– Tipps und Tricks 

Endlich ist es soweit – der Sommerurlaub steht vor der Tür!

Die Koffer sind gepackt, du bist in Bestform und bereit für den Strand. Das All-inclusive Hotel ist wunderschön und nachdem du das ganze Jahr gearbeitet und trainiert hast, willst du dir jetzt mal so richtig was gönnen? Zurecht – die Auszeit hast du dir eindeutig verdient!

 

Urlaubs-Killer Nr. 1 – Das schlechte Gewissen

Allerdings kommt jetzt das große ABER – denn natürlich darfst du deinen Urlaub in vollen Zügen genießen. Die Frage ist nur, ob du das auch wirklich tust, wenn du deinen Formverlust geradezu im Hotelspiegel beobachten kannst?

Meist stresst einen dieses Gefühl nämlich bereits im Urlaub und wenn man schließlich wieder zu Hause ist, geht der Frust so richtig los. “Wie konntest du dich nur so gehen lassen?” Und dann geht die ganze Arbeit wieder von vorne los und man müht sich ab den Urlaubsspeck wieder los zu werden.

Hilft gegen das schlechte Gewissen im Urlaub - Schwimmen, Yoga & Beachvolleyball!

Hilft gegen das schlechte Gewissen im Urlaub – Schwimmen, Yoga & Beachvolleyball!

Das muss nicht sein! Du kannst deinen Urlaub auch in vollen Zügen genießen UND dabei in Form bleiben.

Denn das schöne ist ja, dass du im Urlaub jede Menge Zeit für Sport hast. Natürlich musst du nicht dein Trainingsprogramm von zu Hause durchziehen, aber es gibt tolle andere Möglichkeiten sich im Urlaub fit zu halten.

Egal ob alleine oder mit der Familie – Sport & Bewegung im Urlaub machen Spaß! Und das beste daran ist, dass du so ohne Gewissensbisse abends am Buffet zuschlagen kannst.

Vielleicht inspirieren dich unsere Vorschläge ja und du findest deine neue Lieblingsbeschäftigung für den Urlaub:

  • Viele Hotels haben eigene “Gyms”. Allerdings sollte man kein top ausgestattetes Studio erwarten wie man es von zu Hause gewöhnt ist. Für die Basics reicht es aber allemal.

    Surkurse für Klein und Groß findet man in fast jedem Urlaubsort.

    Surfkurse für Klein und Groß findet man in fast jedem Urlaubsort.

  • Eine super Alternative zum Studio sind Slingtrainer. Die kannst du ganz einfach in den Koffer packen und im Hotelzimmer oder an der Hotelanlage anbringen.
  • Es gibt nichts schöneres, als eine Rund am Strand zu laufen! Doch auch eine Sightseeining-Tour in Laufschuhen hat seinen Reiz.
  • Beachvolleyball geht immer! Macht Spaß und bringt dich ordentlich ins Schwitzen.
  • Oder wie wäre es mal mit einem Surfkurs? Dabei kannst du dich richtig auspowern und abends am Buffet bedenkenlos zuschlagen.
  • Wenn du es lieber ein bisschen ruhiger magst, wäre Stand-up-Paddling (siehe oben) eine gute Alternative. Aber Vorsicht – das sieht entspannter aus als es tatsächlich ist!
  • Egal ob im Pool oder im Meer – Schwimmen zählt auf jeden Fall zu den top Sportarten für den Urlaub. Wenn du eh gerade eine Abkühlung brauchst, kannst du auch direkt noch ein paar Bahnen ziehen.
  • Besonders im Familienurlaub bietet es sich an, einfach Fahrräder auszuleihen und gemeinsam die Gegend zu erkunden. So merkt man fast gar nicht, dass man Sport macht. Und auch der Weg zum Strand ist auf dem Fahrrad viel schöner als im aufgeheizten Auto!

    Macht Spaß und ist anstrengend - die Gegend mit dem Rad erkunden.

    Macht Spaß und ist anstrengend – die Gegend mit dem Rad erkunden.

  • Erkundige dich doch mal nach Angeboten deines Hotels wie etwa Strandyoga. Etwas so einzigartiges ist gleichzeitig auch eine super Story für Freunde. Wenn dir das zu ausgefallen ist – oft werden auch ganz klassisch Fußballturniere oder Ähnliches angeboten.
  • Auch spazieren gehen ist Bewegung! Ein Strandspaziergang im Sonnenuntergang ist doch wirklich durch nichts zu überbieten. Und auch die lokalen Märkte erreicht man schnell zu Fuß.
  • Besonders beim Urlaub in den Bergen bieten sich natürlich Wandertouren an.
  • Oder wie wäre es mit Funktionsgymnastik am Strand? Einfach ein Handtuch einpacken und los geht’s!

 

 

Du siehst also, dass es eine Menge Möglichkeiten gibt sich im Urlaub fit zu halten. Natürlich musst du nicht die ganze Zeit rumhüpfen wie ein Flummi, sondern kannst auch mal faul im Liegestuhl liegen. Fakt ist aber, dass Bewegung dem Stressausgleich dient und dir hilft zu entspannen. Und genau das will man doch, oder?!

sonnencreme

Achtung: Bevor du im Urlaub Sport machst, solltest du einige Dinge beachten! Immer an Sonnencreme, Kopfbedeckung und ausreichend Wasser denken.

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Wie diese 19 Apps deinen Urlaub bereichern

Wie diese 19 Apps Deinen Urlaub bereichern

Endlich ist Ferienzeit!

 

Besonders Eltern mit schulpflichtigen Kindern brechen jetzt in den Urlaub auf. Zeit für Sonne, Entspannung und Abstand zum Alltag. Und somit für viele Deutsche auch eine Zeit, in der das Handy nichts verloren hat!
Kein nerviges Gebimmel, keine E-Mails vom Chef und erst recht keine wohlwollenden Anrufe von Mutti – klingt doch super oder?

Klar, der Urlaub ist dafür da einfach mal Zeit für sich zu haben und abzuschalten.
Sein Handy deswegen komplett zu Hause zu lassen wäre allerdings schade, denn gerade im Urlaub ist es ein toller Begleiter.
Während man früher Reiseführer, Wörterbuch & Co. noch einzeln mitschleppen musste, erfüllt das Handy heute alle Funktionen auf einmal. Das ist nicht nur praktisch, sondern erleichtert auch ordentlich das Reisegepäck.

Wie vielseitig Dich dein Handy im Urlaub und auch schon davor unterstützen kann, erfährst Du im folgenden Überblick. Danach überlegst du dir bestimmt zweimal, ob du das Handy wirklich ganz zu Hause lassen willst…

Urlaubsplanung ohne Stress!

Mobile GPS navigation concept. Smartphone and application with restaurants, cinema, markets. 3d illustration

Apps helfen Dir bei der Urlaubsplanung und versorgen Dich mit zahlreichen Tipps zu deiner Umgebung!

  • Flüge suchen, Preise vergleichen und buchen. Mit Apps wie Swoodoo oder Tripadvisor geht das auch wenn man unterwegs ist. Bei letzterer sind sogar Reisetipps inklusive. Gleiches gilt natürlich auch für Reisen mit Bus und Bahn. So lassen sich kurze Freiräume im Tagesgeschäft optimal für die Reiseplanung nutzen.
  • Fehlt nur noch das passende Hotel! Trivago oder holidaycheck verschaffen hier Abhilfe. Bilder und Bewertungen anderer Gäste helfen einem, die perfekte Unterkunft zu finden.
  • Für viele Leute folgt nun der stressigste Teil der Urlaubsplanung: Koffer packen! Doch auch für dieses Problem hält der App-Store eine Lösung bereit. Packing Pro oder Packing List stellen vorgefertigte Packlisten zu bestimmten Urlaubsarten zur Verfügung und bieten weiterhin die Möglichkeit eigene Packlisten zu erstellen. So landen Zahnbürste, Unterhose & Co. garantiert im Koffer.
  • Wen es in exotische Länder zieht, dem können wir Fit for Travel ans Herz legen. Dort erfährt man u.a. welche Impfungen nötig sind, um in bestimmte Länder einzureisen. Auch Sicher reisen liefert hilfreiche Sicherheitshinweise über das Reiseziel.
  • Ist man dann endlich startklar, kann man mit FlightTrack 5 checken, ob gleiches für den Flieger gilt. Die App gibt nicht nur Auskunft darüber, ob der Flieger pünktlich ist, sondern informiert einen zusätzlich über das Modell, die Fluggeschwindigkeit sowie das aktuelle Wetter. Auch praktisch – häufig kann man heute schon via Smartphone einchecken.

Im Land der Träume…

  • Endlich angekommen, kann man es natürlich nicht abwarten, die Umgebung zu erkunden. Anstatt jedoch orientierungslos durch die Gegen zu irren, greift man am Besten auf Reiseführer zurück. Guides by Lonely Planet, Merian oder auch Places von Google Maps informieren einen über Sehenswürdigkeiten sowie coole Locations in der Umgebung und führen einen zum ausgewählten Ziel. Lästiges blättern in der schweren Printversion bleibt einem damit zum Glück erspart. Tripwolf bietet das Ganze auch im offline Modus an.
  • Fremde Länder erkunden macht ja bekannterweise vor allem eines – hungrig! Auch auf der Suche nach einem gemütlichen Restaurant eignet sich Places. Empfehlenswerter ist hier allerdings Yelp. Denn diese App gibt umfangreich Auskunft über Küche, Öffnungszeiten etc.
  • Hat man sich dann auf ein Restaurant geeinigt, steht man oft schon vor dem nächsten Problem – was hieß nochmal “ein Glas Wasser” auf spanisch? Und auch beim Essen ist Vorsicht geboten! Zwar klingt das Gericht “Escargots de Burgogne” ganz entzückend und zählt in Frankreich auch durchaus zu einer Delikatesse, doch besonders im Urlaub mit Kindern ist die Gefahr groß, dass Schnecken in Kräuterbutter auf nicht allzu großen Anklang stoßen. Aber zum großen Glück aller Beteiligten, können Übersetzer- Apps solchen Situationen vorbeugen! QuickDic funktioniert zum Beispiel auch im offline-Modus. Andere Apps übernehmen sogar das Sprechen.
  • Sind alle satt, geht es endlich weiter. Doch schon nach einigen Minuten muss mindestens einer auf Toilette. Leider ist weit und breit keine in Sicht und so langsam kommt Panik auf! Wer Sit or Squad installiert hat, ist in solchen Momenten klar im Vorteil – denn dabei handelt es sich um einen Toilettenfinder.
  • Sollte ein Mitreisender auf Suche nach einem stillen Örtchen oder beim Entdecken einer weiteren Sehenswürdigkeit verloren gehen, kann man ihn mit dem Life360 Familiy Locator wiederfinden – sofern die Handynummer der Person zuvor registriert wurde. Im Idealfall hat die verschollene Person ihr Handy dann auch noch dabei.
  • Am Ende eines so ereignisreichen Urlaubstages möchte man dann eigentlich nur noch zurück ins Hotel. Und zwar auf keinen Fall zu Fuß! Cab4me bestellt einem bereits in vielen Städten ein Taxi zum Hotel, ohne dass man vorher aufwendig Telefonnummern recherchieren muss. Wer nicht so viel Geld ausgeben möchte, läd sich am besten lokale Bahnapps runter.

Formbelt-Infografik-Gürtelinhalt-Formbelt-Plus

Wenn Du mal keine App benötigst, kannst du dein Handy sicher im Formbelt verstauen. Durch die innen liegenden Öffnungen ist es so vor Taschendieben geschützt.

Und das sind nur einige Beispiele dafür, wie das Handy den Urlaub nochmal deutlich entspannter machen kann.

Nicht zu verachten sind nämlich auch Währungsrechner sowie Wetter-Apps. Und wenn man sich den ein oder anderen Urlauber am Buffet so anschaut, würde auch World Customs & Cultures nicht schaden – eine App die Benimmregeln für etwa 165 Länder liefert.

Bevor du jetzt direkt wild den App-Store durchstöberst, solltest du noch etwas wichtiges beacheten!

Informiere dich vor deinem Urlaub bei deinem Mobilfunkanbieter über anfallende Kosten bei Internetnutzung im Ausland. Oft gibt es auch extra Angebote fürs Ausland. Wenn du dein Handy im Urlaub sehr viel benutzt und dich auch darauf verlässt, ist es sinnvoll immer ein “Hilfsakku” dabei zu haben.

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Luisa: marketing communication manager

 

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