Tipps Oktoberfest

5 ultimative Wiesn-Tipps zum Sicherheitskonzept 2017!

So hast du garantiert eine tolle Zeit auf dem Oktoberfest!

 

O’zapft is!

Bald ist es wieder soweit – vom 16. September – 03. Oktober 2017 besuchen wieder zahlreiche Touristen und Einheimische das nun schon 217. Oktoberfest.

Allerdings findet das Münchener Traditionsfest dieses Jahr unter etwas anderen Voraussetzungen statt als gewöhnlich.

Denn auf Grund der aktuellen Sicherheitslage sowie den Anschlägen von Ansbach, Würzburg und München, haben die Verantwortlichen der Wiesen bereits letztes Jahr ein neues Sicherheitskonzept vorgestellt.

Worauf du achten solltest und mit welchen 5 simplen Tipps du deine Wiesn 2017 dennoch in vollen Zügen genießen kannst, erfährst du im Laufe dieses Artikels.

1. Zäune & Rucksackverbot - Hochsicherheitswiesn 2017?
Das musst du über das neue Sicherheitskonzept wissen!

Die wesentlichsten Veränderungen auf einen Blick:

  • Rucksackverbot OktoberfestRucksackverbot! Alle Taschen mit Maßen größer als 10x15x20 cm bzw. 3 Litern Fassungsvermögen dürfen nicht mit aufs Gelände genommen werden. Dazu zählen auch Jute-Beutel, Bowling-Bags sowie Sporttaschen. In unserer Infografik bekommst du einen Überblick über verbotene sowie zulässige Taschen auf dem Oktoberfest. Ausnahmen gelten für Sportschützen, Angestellte des Oktoberfests sowie Leute, die wichtige Medikamente in dem Rucksack transportieren. Diese Rucksäcke werden jedoch an den Eingängen sichtbar gekennzeichnet!
  • Für alle, die besagte Taschen dabei haben, besteht jedoch die Möglichkeit diese an mobilen Aufbewahrungsstellen außerhalb der Wiesn abzugeben.
  • 350 m zusätzlicher Sicherheitszaun sollen unkontrolliertes Betreten des Festgeländes verhindern. Die Besucher sind dadurch gezwungen einen der 15 Eingänge zum Oktoberfest zu passieren, an denen stichprobenartig auch die kleinen Taschen kontrolliert werden.
  • Damit es nicht zu einer Massenpanik kommt, lassen sich die Zäune von den Ordnern in weniger als 1 Minute geöffnet werden.
  • Aufstockung der Sicherheitskräfte! Erstmalig sollen 450 Ordner das Oktoberfest schützen – das sind 200 mehr als im letzten Jahr!
Was bleibt beim Alten?
  • Kinderwagen sind weiterhin nur außerhalb der Stoßzeiten, sprich So-Fr bis 18 Uhr erlaubt. Kinder unter 6 Jahren müssen auch in Begleitung der Erziehungsberechtigten die Wiesn um 20 Uhr verlassen.
  • Glasflaschen, Sprühdosen mit ätzenden Inhalten sowie spitze Gegenstände, mit denen man andere verletzten könnte, sind weiterhin tabu!
2. Ohne Rucksack - was brauche ich wirklich auf dem Oktoberfest?
Auf das Wichtigste beschränken!

Da man ohnehin nur kleine Taschen mitnehmen kann, ist es ratsam sich auf das Wichtigste zu beschränken!

Für einen gelungenen Tag auf den Wiesn reicht es vollkommen aus, wenn du die folgenden Dinge dabei hast:

  • Genügend Bargeld! Es gibt auf dem Gelände des Oktoberfests nur wenige Möglichkeiten Geld abzuheben. Zudem wird häufig eine Gebühr verlangt. Tipp: Nimm am Besten nur kleine Scheine mit – es kann passieren, dass die Bedienungen im Stress vergessen dir dein Wechselgeld zurück zu geben. Noch wichtiger ist aber fast das Trinkgeld! Schließlich möchtest du ja bestimmt nochmal etwas bestellen.
  • Fahrkarte & Perso solltest du auch dabei haben. Beides braucht aber zum Glück nicht viel Platz.
  • Handy! Schon alleine um die schönen Erinnerungen an deinen Tag auf den Wiesn festzuhalten.  Extra aufgestellte Mobilfunkmasten sorgen zudem für einen besseren Empfang auf der Großveranstaltung. Trotzdem machst du mit Freunden vorsichtshalber besser einen Treffpunkt aus, für den Fall, dass ihr euch verliert!
  • Schlüssel! Wenn du mit dem Auto zum Oktoberfest kommst, musst du natürlich deinen Autoschlüssel einpacken. Hotelzimmerschlüssel sollte man aber möglichst an der Rezeption hinterlegen.
  • Adresse! Für den Fall, dass du nicht aus München kommst, sondern bei Verwandten oder im Hotel schläfst, schadet es nicht, sich die Adresse der entsprechenden Unterkunft zu notieren. So findet man im Ernstfall zumindest mit der Hilfe von Einheimischen den Weg zurück.
  • Schminke! Besonders für die weiblichen Besucher ein Thema. Klar, nach mehreren Stunden im Festzelt, möchte man sich gerne frisch machen – aber auch hier auf das Nötigste beschränken.

Wie du siehst, benötigt man für die wirklich wichtigen Gegenstände sehr wenig Platz.

Noch ein kleiner Tipp, wenn du nicht weißt wohin mit deiner Jacke im Zelt: einfach einen leeren Müllbeutel mitnehmen. Darin bleibt alles sauber und einen Rucksack brauchst du trotzdem nicht.

3. Was muss ich sonst noch beachten?
So werden deine Wiesn zu einem echten Erfolg!
  • Frühzeitig kommen! Besonders an den Wochenenden sind die Zelte sehr voll. Wenn du ohne Reservierung einen Sitzplatz bekommen möchtest, solltest du schon kommen, bevor das Zelt öffnet.
  • Auf Wertgegenstände achten! Das Oktoberfest ist ein beliebter Ort für Taschendiebe.
  • Nicht zu viel trinken! Sich nicht mehr unter Kontrolle zu haben ist nicht nur peinlich, man wird auch leicht zum Opfer von Verbrechen.
  • Bierkrüge im Zelt lassen! Das gibt nur mächtig Ärger und verdirbt allen Beteiligten die gute Laune. Und mal ehrlich – unauffällig lässt sich so ein riesen Teil ja fast gar nicht mitnehmen!

 

4. So umgehst du das Rucksackverbot!
Welche Alternativen zum Rucksack gibt es?

Im ersten Moment hört es sich vielleicht erstmal so an, als sei das Rucksackverbot etwas schlechtes. Wenn man aber genau drüber nachdenkt hat es viele Vorteile! Denn zum einen dient es deiner eigenen Sicherheit und zum anderen ist zu viel Gepäck auf dem Oktoberfest ohnehin lästig. Wer sich schon mal mit einem großen Rucksack durch eine Menschenmenge gequetscht hat, versteht das Problem!

Die folgenden Alternativen zum Rucksack sind nicht nur gestattet, sondern auch viel praktischer als ein Rucksack!

  • Hosentaschen: Männer können ihre Wertsachen bestens in den vorderen Hosentaschen verstauen. Dies ist nicht nur bei Taschendieben eine unbeliebte Stelle, sondern man hat auch alles schnell greifbar.
  • Dirndltaschen: Einige Dirndl haben recht großzügige Taschen an ihren Schürzen. Schminke lässt sich dort bestens unterbringen – bei Geld & Handy ist dagegen Vorsicht geboten!
  • Clutch: Darin bekommt Frau die wichtigsten Dinge unter. Es ist zwar etwas nervig die kleine Tasche den ganzen Tag in der Hand zu halten, der Vorteil davon ist jedoch, dass man schwer beklaut werden kann.
  • Trachtentasche: Die traditionellen, meist herzförmigen Taschen passen perfekt zum Dirndl, sind erlaubt und bieten genug Platz für alles, was die Damen wirklich brauchen.
  • Bauchtaschen: sehen nicht schön aus, erfüllen aber ihren Zweck. Wer seinen Trachtenlook nicht verderben möchte, greift besser auf den FORMBELT zurück! Diese Bauchtasche ist ganz flach und kann deswegen unter der Kleidung getragen werden. Wertsachen lassen sich auf den Wiesn problemlos in dem schlauchartigen Gürtel verstauen. Durch die drei innen liegenden Öffnungen kann man jederzeit auf Handy & Co. zugreifen.

Rucksack Oktoberfest 2017

5. Genieß deine Zeit auf dem Oktoberfest 2017!

Das ist wohl der wichtigste Tipp, für eine gelungene Wiesn mit schönen Erinnerungen. Auch wenn die Umstände auf dem Festgelände dieses Jahr etwas anders sind als sonst, solltest du dir dadurch nicht die Stimmung verderben lassen.

Vermutlich wirst du gar nichts von dem neuen Sicherheitskonzept mitbekommen. Das einzige was du im Grunde genommen wissen solltest, ist welche Taschen erlaubt und verboten sind – so kann es am Eingang nicht zur unschönen Überraschung kommen.

Also genieß die einzigartige Stimmung auf dem Münchener Oktoberfest dieses Jahr!

Lebkuchenherz

besucher oktoberfest

Die Veranstalter des größten Volksfests weltweit rechnen dieses Jahr mit ca 6 Mio. Besuchern.

Hier kannst Du einen TV-Bericht über die neuen Sicherheitsmaßnahmen zum Oktoberfest ansehen!

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Luisa: marketing communication manager

Fit & entspannt im Urlaub – so gelingt’s!

Welcher Sport im Urlaub?

– Tipps und Tricks 

Endlich ist es soweit – der Sommerurlaub steht vor der Tür!

Die Koffer sind gepackt, du bist in Bestform und bereit für den Strand. Das All-inclusive Hotel ist wunderschön und nachdem du das ganze Jahr gearbeitet und trainiert hast, willst du dir jetzt mal so richtig was gönnen? Zurecht – die Auszeit hast du dir eindeutig verdient!

 

Urlaubs-Killer Nr. 1 – Das schlechte Gewissen

Allerdings kommt jetzt das große ABER – denn natürlich darfst du deinen Urlaub in vollen Zügen genießen. Die Frage ist nur, ob du das auch wirklich tust, wenn du deinen Formverlust geradezu im Hotelspiegel beobachten kannst?

Meist stresst einen dieses Gefühl nämlich bereits im Urlaub und wenn man schließlich wieder zu Hause ist, geht der Frust so richtig los. “Wie konntest du dich nur so gehen lassen?” Und dann geht die ganze Arbeit wieder von vorne los und man müht sich ab den Urlaubsspeck wieder los zu werden.

Hilft gegen das schlechte Gewissen im Urlaub - Schwimmen, Yoga & Beachvolleyball!

Hilft gegen das schlechte Gewissen im Urlaub – Schwimmen, Yoga & Beachvolleyball!

Das muss nicht sein! Du kannst deinen Urlaub auch in vollen Zügen genießen UND dabei in Form bleiben.

Denn das schöne ist ja, dass du im Urlaub jede Menge Zeit für Sport hast. Natürlich musst du nicht dein Trainingsprogramm von zu Hause durchziehen, aber es gibt tolle andere Möglichkeiten sich im Urlaub fit zu halten.

Egal ob alleine oder mit der Familie – Sport & Bewegung im Urlaub machen Spaß! Und das beste daran ist, dass du so ohne Gewissensbisse abends am Buffet zuschlagen kannst.

Vielleicht inspirieren dich unsere Vorschläge ja und du findest deine neue Lieblingsbeschäftigung für den Urlaub:

  • Viele Hotels haben eigene “Gyms”. Allerdings sollte man kein top ausgestattetes Studio erwarten wie man es von zu Hause gewöhnt ist. Für die Basics reicht es aber allemal.
    Surkurse für Klein und Groß findet man in fast jedem Urlaubsort.

    Surfkurse für Klein und Groß findet man in fast jedem Urlaubsort.

  • Eine super Alternative zum Studio sind Slingtrainer. Die kannst du ganz einfach in den Koffer packen und im Hotelzimmer oder an der Hotelanlage anbringen.
  • Es gibt nichts schöneres, als eine Rund am Strand zu laufen! Doch auch eine Sightseeining-Tour in Laufschuhen hat seinen Reiz.
  • Beachvolleyball geht immer! Macht Spaß und bringt dich ordentlich ins Schwitzen.
  • Oder wie wäre es mal mit einem Surfkurs? Dabei kannst du dich richtig auspowern und abends am Buffet bedenkenlos zuschlagen.
  • Wenn du es lieber ein bisschen ruhiger magst, wäre Stand-up-Paddling (siehe oben) eine gute Alternative. Aber Vorsicht – das sieht entspannter aus als es tatsächlich ist!
  • Egal ob im Pool oder im Meer – Schwimmen zählt auf jeden Fall zu den top Sportarten für den Urlaub. Wenn du eh gerade eine Abkühlung brauchst, kannst du auch direkt noch ein paar Bahnen ziehen.
  • Besonders im Familienurlaub bietet es sich an, einfach Fahrräder auszuleihen und gemeinsam die Gegend zu erkunden. So merkt man fast gar nicht, dass man Sport macht. Und auch der Weg zum Strand ist auf dem Fahrrad viel schöner als im aufgeheizten Auto!
    Macht Spaß und ist anstrengend - die Gegend mit dem Rad erkunden.

    Macht Spaß und ist anstrengend – die Gegend mit dem Rad erkunden.

  • Erkundige dich doch mal nach Angeboten deines Hotels wie etwa Strandyoga. Etwas so einzigartiges ist gleichzeitig auch eine super Story für Freunde. Wenn dir das zu ausgefallen ist – oft werden auch ganz klassisch Fußballturniere oder Ähnliches angeboten.
  • Auch spazieren gehen ist Bewegung! Ein Strandspaziergang im Sonnenuntergang ist doch wirklich durch nichts zu überbieten. Und auch die lokalen Märkte erreicht man schnell zu Fuß.
  • Besonders beim Urlaub in den Bergen bieten sich natürlich Wandertouren an.
  • Oder wie wäre es mit Funktionsgymnastik am Strand? Einfach ein Handtuch einpacken und los geht’s!

 

 

Du siehst also, dass es eine Menge Möglichkeiten gibt sich im Urlaub fit zu halten. Natürlich musst du nicht die ganze Zeit rumhüpfen wie ein Flummi, sondern kannst auch mal faul im Liegestuhl liegen. Fakt ist aber, dass Bewegung dem Stressausgleich dient und dir hilft zu entspannen. Und genau das will man doch, oder?!

sonnencreme

Achtung: Bevor du im Urlaub Sport machst, solltest du einige Dinge beachten! Immer an Sonnencreme, Kopfbedeckung und ausreichend Wasser denken.

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Luisa: marketing communication manager

Wie diese 19 Apps deinen Urlaub bereichern

Wie diese 19 Apps Deinen Urlaub bereichern

Endlich ist Ferienzeit!

 

Besonders Eltern mit schulpflichtigen Kindern brechen jetzt in den Urlaub auf. Zeit für Sonne, Entspannung und Abstand zum Alltag. Und somit für viele Deutsche auch eine Zeit, in der das Handy nichts verloren hat!
Kein nerviges Gebimmel, keine E-Mails vom Chef und erst recht keine wohlwollenden Anrufe von Mutti – klingt doch super oder?

Klar, der Urlaub ist dafür da einfach mal Zeit für sich zu haben und abzuschalten.
Sein Handy deswegen komplett zu Hause zu lassen wäre allerdings schade, denn gerade im Urlaub ist es ein toller Begleiter.
Während man früher Reiseführer, Wörterbuch & Co. noch einzeln mitschleppen musste, erfüllt das Handy heute alle Funktionen auf einmal. Das ist nicht nur praktisch, sondern erleichtert auch ordentlich das Reisegepäck.

Wie vielseitig Dich dein Handy im Urlaub und auch schon davor unterstützen kann, erfährst Du im folgenden Überblick. Danach überlegst du dir bestimmt zweimal, ob du das Handy wirklich ganz zu Hause lassen willst…

Urlaubsplanung ohne Stress!

Mobile GPS navigation concept. Smartphone and application with restaurants, cinema, markets. 3d illustration

Apps helfen Dir bei der Urlaubsplanung und versorgen Dich mit zahlreichen Tipps zu deiner Umgebung!

  • Flüge suchen, Preise vergleichen und buchen. Mit Apps wie Swoodoo oder Tripadvisor geht das auch wenn man unterwegs ist. Bei letzterer sind sogar Reisetipps inklusive. Gleiches gilt natürlich auch für Reisen mit Bus und Bahn. So lassen sich kurze Freiräume im Tagesgeschäft optimal für die Reiseplanung nutzen.
  • Fehlt nur noch das passende Hotel! Trivago oder holidaycheck verschaffen hier Abhilfe. Bilder und Bewertungen anderer Gäste helfen einem, die perfekte Unterkunft zu finden.
  • Für viele Leute folgt nun der stressigste Teil der Urlaubsplanung: Koffer packen! Doch auch für dieses Problem hält der App-Store eine Lösung bereit. Packing Pro oder Packing List stellen vorgefertigte Packlisten zu bestimmten Urlaubsarten zur Verfügung und bieten weiterhin die Möglichkeit eigene Packlisten zu erstellen. So landen Zahnbürste, Unterhose & Co. garantiert im Koffer.
  • Wen es in exotische Länder zieht, dem können wir Fit for Travel ans Herz legen. Dort erfährt man u.a. welche Impfungen nötig sind, um in bestimmte Länder einzureisen. Auch Sicher reisen liefert hilfreiche Sicherheitshinweise über das Reiseziel.
  • Ist man dann endlich startklar, kann man mit FlightTrack 5 checken, ob gleiches für den Flieger gilt. Die App gibt nicht nur Auskunft darüber, ob der Flieger pünktlich ist, sondern informiert einen zusätzlich über das Modell, die Fluggeschwindigkeit sowie das aktuelle Wetter. Auch praktisch – häufig kann man heute schon via Smartphone einchecken.

Im Land der Träume…

  • Endlich angekommen, kann man es natürlich nicht abwarten, die Umgebung zu erkunden. Anstatt jedoch orientierungslos durch die Gegen zu irren, greift man am Besten auf Reiseführer zurück. Guides by Lonely Planet, Merian oder auch Places von Google Maps informieren einen über Sehenswürdigkeiten sowie coole Locations in der Umgebung und führen einen zum ausgewählten Ziel. Lästiges blättern in der schweren Printversion bleibt einem damit zum Glück erspart. Tripwolf bietet das Ganze auch im offline Modus an.
  • Fremde Länder erkunden macht ja bekannterweise vor allem eines – hungrig! Auch auf der Suche nach einem gemütlichen Restaurant eignet sich Places. Empfehlenswerter ist hier allerdings Yelp. Denn diese App gibt umfangreich Auskunft über Küche, Öffnungszeiten etc.
  • Hat man sich dann auf ein Restaurant geeinigt, steht man oft schon vor dem nächsten Problem – was hieß nochmal “ein Glas Wasser” auf spanisch? Und auch beim Essen ist Vorsicht geboten! Zwar klingt das Gericht “Escargots de Burgogne” ganz entzückend und zählt in Frankreich auch durchaus zu einer Delikatesse, doch besonders im Urlaub mit Kindern ist die Gefahr groß, dass Schnecken in Kräuterbutter auf nicht allzu großen Anklang stoßen. Aber zum großen Glück aller Beteiligten, können Übersetzer- Apps solchen Situationen vorbeugen! QuickDic funktioniert zum Beispiel auch im offline-Modus. Andere Apps übernehmen sogar das Sprechen.
  • Sind alle satt, geht es endlich weiter. Doch schon nach einigen Minuten muss mindestens einer auf Toilette. Leider ist weit und breit keine in Sicht und so langsam kommt Panik auf! Wer Sit or Squad installiert hat, ist in solchen Momenten klar im Vorteil – denn dabei handelt es sich um einen Toilettenfinder.
  • Sollte ein Mitreisender auf Suche nach einem stillen Örtchen oder beim Entdecken einer weiteren Sehenswürdigkeit verloren gehen, kann man ihn mit dem Life360 Familiy Locator wiederfinden – sofern die Handynummer der Person zuvor registriert wurde. Im Idealfall hat die verschollene Person ihr Handy dann auch noch dabei.
  • Am Ende eines so ereignisreichen Urlaubstages möchte man dann eigentlich nur noch zurück ins Hotel. Und zwar auf keinen Fall zu Fuß! Cab4me bestellt einem bereits in vielen Städten ein Taxi zum Hotel, ohne dass man vorher aufwendig Telefonnummern recherchieren muss. Wer nicht so viel Geld ausgeben möchte, läd sich am besten lokale Bahnapps runter.

Formbelt-Infografik-Gürtelinhalt-Formbelt-Plus

Wenn Du mal keine App benötigst, kannst du dein Handy sicher im Formbelt verstauen. Durch die innen liegenden Öffnungen ist es so vor Taschendieben geschützt.

Und das sind nur einige Beispiele dafür, wie das Handy den Urlaub nochmal deutlich entspannter machen kann.

Nicht zu verachten sind nämlich auch Währungsrechner sowie Wetter-Apps. Und wenn man sich den ein oder anderen Urlauber am Buffet so anschaut, würde auch World Customs & Cultures nicht schaden – eine App die Benimmregeln für etwa 165 Länder liefert.

Bevor du jetzt direkt wild den App-Store durchstöberst, solltest du noch etwas wichtiges beacheten!

Informiere dich vor deinem Urlaub bei deinem Mobilfunkanbieter über anfallende Kosten bei Internetnutzung im Ausland. Oft gibt es auch extra Angebote fürs Ausland. Wenn du dein Handy im Urlaub sehr viel benutzt und dich auch darauf verlässt, ist es sinnvoll immer ein “Hilfsakku” dabei zu haben.

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Die beste Tageszeit zum Laufen – morgens vs. abends

Die beste Tageszeit zum Laufen

Hat tatsächlich nur Morgenstund Gold im Mund?

Morgens oder abends – wann sollte man am besten trainieren? Sicher hast Du Dir zu dieser Frage auch schon mal Gedanken gemacht. Und damit bist Du nicht allein – im Gegenteil viele Läufer sind noch immer auf der Suche nach der perfekten Tageszeit für ihr eigenes Training.

In dem Wort „eigenes“ liegt auch eigentlich schon der Schlüssel zur Antwort auf die Frage, ob man morgens oder abends laufen sollte. Denn auch wenn alle Läufer eine Leidenschaft teilen, ist jeder von ihnen sehr individuell. Und das gilt sowohl für den Tagesablauf als auch für die eigenen Vorlieben. Denn während die einen ganz nach dem Motto „Der frühe Vogel fängt den Wurm“ um 6 Uhr morgens aus dem Bett hüpfen, um mit lockeren 7 km in den Tag zu starten, sitzen die anderen noch verschlafen mit Kaffee und Zeitung am Frühstückstisch und laufen lieber abends ihre Runde.

Wer macht es besser?

Das kann man so pauschal nicht beantworten. Beide Lauftypen kommen am Ende des Tages auf ihr Trainingspensum. Für einen Morgenmuffel ist jeder frühe Lauf eine Qual und die Gefahr hoch, unmotiviert ins Training zu starten. In diesem Fall empfiehlt sich eher ein Training am Nachmittag oder Abend! Wer hingegen Schwierigkeiten hat, sich nach der Arbeit erneut zum Training aufzuraffen, absolviert seinen Lauf besser früh morgens.

Neben den eigenen Vorlieben bestimmt jedoch viel häufiger unser Tagesablauf, wann wir laufen gehen. Egal ob Arbeitnehmer oder Mutter – man kann sich nicht aussuchen, wann man laufen geht, sondern muss eben die Zeit nutzen, die einem bleibt. Das muss nicht zwangsläufig morgens oder abends sein – auch tagsüber können Terminlücken ideal für das Training genutzt werden. Sofern eine Dusche auf der Arbeit vorhanden ist, könnte man etwa in der Mittagspause laufen gehen.

Individuelle Trainingsplanung

Nicht nur inhaltlich sondern auch zeitlich sollte man sein Training also individuell planen. Verpasste Trainingseinheiten gehören so der Vergangenheit an. Der große Vorteil am Laufsport im Vergleich zu vielen anderen Sportarten ist, dass man ihn absolut flexibel ausüben kann. Man ist nicht an bestimmte Trainer oder Räumlichkeiten gebunden, sondern kann seine Runden zu jeder Tageszeit drehen! Wenn unter der Woche zum Bespiel zu wenig Zeit für lange Einheiten bleibt, muss man diese eben aufs Wochenende legen.

Grundsätzlich hat jede Tageszeit seine Vor- und Nachteile. Absolviert man sein Training bereits morgens, startet man vital und mit gutem Gewissen in den Tag. Der Vormittag hingegen eignet sich bestens für sehr intensive Einheiten. Läuft man nach der Arbeit, so kann man seinen Stress beim Training direkt wieder abbauen. Die Ausdauerleistungsfähigkeit hingegen ist laut der meisten Studien zwischen 16 und 19 Uhr am höchsten.

Wenn Du um diese Uhrzeit noch im Büro sitzt, mach dir nichts draus – so geht es den meisten. Und wie gesagt auch jede andere Uhrzeit bietet zahlreiche Vorteile!

Hier ein Überblick – einfach durchblättern:

Eine Sportart – tausende Geschichten 

Alle Läufer teilen die gleiche Leidenschaft und doch ist sie für jeden individuell. Während der eine Tag für Tag auf seine persönliche Bestleistung hintrainiert möchte der andere beim Laufen lediglich den Kopf frei bekommen. Und so individuell wie es sich mit der Motivation für das Laufen verhält,verhält es sich auch mit der besten Tageszeit um Laufen zu gehen.

Trotz der genannten Vor- und Nachteile für die unterschiedlichen Tageszeiten, muss doch jeder Läufer für sich persönlich herausfinden, wann er am liebsten läuft beziehungsweise wann das Training am besten in den eigenen Tagesablauf passt.

Wichtig ist im Endeffekt doch nur, dass wir ausreichend Zeit für unser Hobby finden – egal ob früh morgens oder spät abends!

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So sagst Du den Pollen den Kampf an!

Mit diesen Tipps, sagst du den Pollen den Kampf an!

Jeder fünfte Mensch in Deutschland ist von der Pollenallergie betroffen.

 

Endlich – nach monatelangem grauem Himmel die ersten Sonnenstrahlen. Man freut sich wie ein kleines Kind, schnürt noch motivierter als sonst die Laufschuhe und will einfach nur raus!

Und plötzlich: “Hatschi”!

 

Da fällt einem wieder ein, was man im Winter so schön verdrängt hatte – Heuschnupfen!

Jeder fünfte Mensch in Deutschland ist von der Pollenallergie betroffen. Den Frühling erkennt man also nicht nur an blühenden Primeln, sondern eben auch an durchgehend niesenden Menschen mit verquollenen Augen, die den Umsatz der Taschentuchindustrie ins unendliche treiben.

 

Damit du deine Laufschuhe aber nicht beim ersten Niesen wieder ausziehst,
zeigen wir dir, wie du den Pollen den Kampf ansagst!

 

Denn Sport und Heuschnupfen schließen sich keinesfalls aus:

 

  • Laufen mit Pollenallergie

    Eine gute Alternative zum Lauftraining auf freien Feldern: das Stadion!

    Wenn du gewöhnlich entlang von Feldern läufst, solltest du dir alternative Laufstrecken suchen, wie etwa durch einen Nadelwald.

  • Direkt nach dem Training duschen. Das spült die Pollen aus den Haaren und von der Haut.
  • Auch die Sportkleidung sollte sofort gewaschen werden und nicht in die Nähe des Schlafzimmers geraten.
  • Die Wohnung pollenfrei halten. So kann sich der Körper nach dem Training erholen.
  • Nutze die Regenstunden! Zu Beginn eines Gusses ist die Pollenbelastung allerdings erhöht – deswegen lieber etwas abwarten.
  • In der Stadt ist die Pollenbelastung morgens am geringsten, Landeier hingegen sollten ihr Training eher in die Abendstunden verlegen.
  • Täglich einen Blick aufs “Pollenbarometer” der Wetterdienste werfen. Bei Wind ist der Pollenflug beispielsweise stärker. Wenn die Werte sehr hoch sind, ist es evtl. ratsam den Sport nach drinnen zu verlegen.
  • Je nach dem wie stark die Pollenallergie dich beeinträchtigt, ist es besser auf Läufe im anaeroben Bereich (ohne Sauerstoff) zu verzichten.
  • Über Sonnenbrillen beim Sport lässt sich ja streiten, für Allergiker sollten sie im Frühling jedoch zur Standardausrüstung gehören.
  • Zudem solltest du täglich deine Antiallergika einnehmen, um die Beschwerden zu reduzieren. Die Hyposensibilisierung, eine Immuntherapie, zielt auf eine langfristige Verbesserung ab und ist unter Umständen sehr empfehlenswert.
  • Auch Nasenduschen sorgen für Linderung, da sie den Nasenraum durchspülen und so von Pollen befreien.
  • Wenn du unter sehr starker Allergie leidest, solltest du nie dein Asthmaspray zu Hause vergessen. Für den Notfall hast du am besten auch immer dein Handy dabei – beides kannst du übrigens bestens im Formbelt transportieren.

 

Wichtig ist, dass du immer auf deinen Körper hörst! Wenn die Allergie an einem Tag mal besonders schlimm ist, solltest du dich nicht durchs Training quälen. Regelmäßiger Sport bei flacher Atmung belastet auf Dauer das Herz. Mach lieber einen Tag Pause oder verlege dein Training ins Fitnessstudio oder Schwimmbad.

 

Wenn du diese Tipps beherzigst, stehen die Chancen gut,
dass du dieses Frühjahr nicht unfreiwillig zur Couchpotato mutierst.

Laufen mit Heuschnupfen

Was auf den 1. Blick aussieht wie eine herrliche Sommerwiese, entpuppt sich für heuschnupfengeplagte Läufer als wahrer Alptraum!

 

Ganz ohne Niesen und juckende Augen wird es leider nicht gehen. Und wenn alles nichts hilft, kannst du dir ja immer noch einen Zweitwohnsitz am Meer oder in der Bergen suchen – da ist die Pollenbelastung nämlich deutlich geringer.

 

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Manuela Richter – eine Läuferin zeigt dem Formbelt die ganze Welt

Manuela Richter – eine Läuferin zeigt

dem Formbelt die ganze Welt

 

 

Jeder träumt doch irgendwie davon seine Leidenschaft zu leben, oder? Heute möchten wir euch jemanden vorstellen, dem das perfekt gelingt – Manuela Richter vom Blog Laufwelt.

Manuela beim Porto Marathon

Getreu ihrem Motto “Laufend die Welt entdecken”, vergeht kaum ein Wochenende an dem die Berlinerin nicht aufbricht, um neue Flecken der Erde zu erkunden. Natürlich immer im Gepäck – ihre Laufschuhe!

An sage und schreibe 220 Läufen in 36! verschiedenen Ländern hat Manuela schon teilgenommen. Wir freuen uns sehr, dass sie sich die Zeit genommen hat uns einige Fragen, rund um ihre zwei großen Leidenschaften, das Laufen & das Reisen, zu beantworten.

Denn auch für uns ist Manuelas Geschichte zu einer ganz besonderen geworden. Vor einem Jahr hat sie sich bereit erklärt, den Formbelt für uns zu testen und seitdem beginnt fast jeder Montagmorgen in unserem Büro mit einer kleinen Überraschung. Denn der Formbelt darf Manuela auf ihren zahlreichen Reisen begleiten und hat so im vergangenen Jahr schon mehr von der Welt gesehen, als unser ganzes Team zusammen. Und dank Manus tollen Fotos sowie Laufberichten, bleiben wir jede Woche auf dem Laufenden, welche fremde Stadt die beiden nun wieder entdecken durften.  

Interview mit Manuela Richter

LuisaDu verbindest auf deinem Blog zwei Leidenschaften –  das Reisen und das Laufen. Welche der beiden Leidenschaften hast du als erstes für dich entdeckt?

Das Reisen hatte ich bereits vor dem Laufen für mich entdeckt. Aber kurze Zeit nachdem ich mit dem Laufen begonnen hatte, kam schon das erste Mal die Idee doch beide Dinge zu verbinden. Und schon war die erste Anmeldung für einen Lauf in der Türkei erledigt. Reisen und Laufen lassen sich ideal kombinieren und daraus ist auch mein Laufziel entstanden. Ich möchte in so vielen Ländern wie möglich an einem Laufwettkampf teilnehmen. Perfekt ist auch, dass mein Partner beide Leidenschaften mit mir teilt und wir somit immer zu zweit unterwegs sind.

In wie vielen verschiedenen Städten/ Ländern warst du bereits laufend unterwegs?

Insgesamt waren es bisher 220 Läufe in 36 Ländern auf vier Kontinenten (Europa, Amerika, Afrika und Asien). Dabei waren unter anderem die USA, Singapur, Thailand, Marokko, die Vereinigten Arabischen Emirate und Russland.

Hast du ein Lieblingsland? Vielleicht ein Land, das die schönste Laufstrecke oder das freundlichste Publikum bietet?

Am liebsten laufe ich in Spanien und dort habe ich sicherlich auch bereits an fast 20 Läufen teilgenommen. Schöne Laufstrecken habe ich (neben Spanien) auch in Miami, Tel Aviv und Chicago entdeckt. Das Publikum ist besonders in den USA und Großbritannien sehr dankbar. Dort wird wirklich jeder angefeuert. Die deutschen Zuschauer sind im Gegensatz dazu doch eher zurückhaltend.

In welches Land wirst du auch in Zukunft immer wieder zurückkehren?

Laufwelt Mallorca

Bei diesem Anblick wundert es einen nicht, dass Manuela am liebsten in Spanien läuft!

Das wird auf jeden Fall Spanien sein – dort stehen in diesem Jahr Läufe auf Gran Canaria, Mallorca sowie in Barcelona an.

Haben sich in einigen Ländern richtige Freundschaften entwickelt? Vielleicht mit ausländischen Läufern, die dich dann auch hin und wieder zu Hause besuchen?

Vor einigen Jahren haben wir in Norwegen Läufer aus Finnland und den USA kennengelernt. Danach haben wir uns zweimal wieder getroffen, um gemeinsam in Irland und Island zu laufen.

Wohin geht die Reise als nächstes?

Als nächstes steht im Januar ein 10-km-Lauf auf Gran Canaria an.

Hast du ein „Traumland“, in dem du unbedingt mal laufen möchtest?

Da gibt es sehr viele auf meiner Liste: Kuba, Seychellen, Malta und noch viele mehr.

Sogar in Abu Dhabi war Laufwelt 2016!

So lange sie laufen darf, ist Manuela glücklich.

Auf Mallorca läuft Manuela besonders oft!

Machst du auch Urlaub ohne zu laufen? Oder fehlt dir dann etwas?

Fast der komplette Urlaub ist bei mir mit dem Laufen verbunden. Und sollte einmal kein Wettkampf anstehen, dann laufe ich einfach so. Sonst würde mir in der Tat etwas fehlen!

Du bist ja fast jedes Wochenende unterwegs..ist das nicht stressig? Wie finanzierst du die ganzen Reisen?

Nur in der Hauptsaison (also meist April und Oktober) bin ich wirklich jedes Wochenende laufend unterwegs. Das kann zwar in der Tat manchmal auch ein wenig stressig werden, aber es lohnt sich immer! Und die Finanzierung klappt dadurch ganz gut, weil ich Prioritäten setze. Ich gebe mein Geld am liebsten für Reisen aus und spare dafür an anderen Dingen. Wir haben zum Beispiel kein Auto und ich brauche auch keine teure Elektronik oder Kleidung. Außerdem schaue ich schon wie man am günstigsten an den Flug oder das Hotel kommt.

Bisher bist du noch keinen Marathon gelaufen. Planst du doch irgendwann einmal an einem Marathon teilzunehmen?

Ich war bisher zweimal zum Marathon angemeldet. 2008 hatte ich mich für den Berlin-Marathon angemeldet. Diesen konnte ich dann aufgrund einer Verletzung nicht laufen. 2012 folgte der nächste Versuch. Ich war für New York gemeldet und genau in diesem Jahr fiel der Marathon aufgrund des Hurrikans Sandy aus. Mittlerweile ist mir ein Marathon nicht mehr wichtig. Aufgrund meines Bandscheibenvorfalls vor 1,5 Jahren wäre ein Marathon derzeit auch sowieso nicht drin. Derzeit ist mein Ziel erst einmal wieder einen Halbmarathon zu schaffen.

Was genau liebst du am Laufen bzw. Reisen?

Ich liebe es neue Orte zu entdecken und die perfekte Möglichkeit bietet hierfür das Laufen. Dadurch entdeckt man neue Ecken in einer Stadt, die man als normaler Tourist nicht unbedingt gesehen hätte.

Hast du einen bestimmten Tipp für unsere Leser? Was würdest du Laufanfängern mit auf den Weg geben?

Nicht schauen, was die anderen machen, sondern vom eigenen (Lauf)Gefühl leiten lassen! Laufen soll Spaß machen und der Fokus auf immer schneller und weiter macht für Freizeitläufer nicht unbedingt Sinn.

Im nächsten Sommer feiert dein Blog ja dann sein 10-jähriges Jubiläum. Was hat sich in diesem Zeitraum für dich verändert?

Die Bedeutung von Blogs ist auf jeden Fall gestiegen und durch meinen Blog habe ich viel erlebt. So durfte ich an tollen Events teilnehmen oder auch als Brooks-Ambassador die neuesten Schuhmodelle regelmäßig testen. Außerdem habe ich Läuferinnen und Läufer in der ganzen Welt kennengelernt, woraus auch einige Freundschaften entstanden sind. Außerdem wurde ich schon einige Male von fremden Personen angesprochen, die mich aufgrund meines Blogs bzw. von Instagram kannten.

Wir danken Manuela Richter für das nette Interview und wünschen ihr auch für das Jahr 2017 tolle Laufreisen!

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