Die 5 wichtigsten Tipps gegen Reitunfälle

Jeder Reiter arbeitet auf das Ziel hin, eines Tages sicher durchs Gelände reiten zu können.

Dass dies viel gefährlicher ist, als das Reiten auf dem Platz oder in der Halle, darüber machen sich die wenigsten Gedanken.

 

Doch fast 100% der Reiter/innen hatten bereits einen Unfall!

 

Damit dies nicht im schlimmsten Szenario endet ist eine gute Vorbereitung der Schlüssel!

Wertvolle Tipps, wie Du Dich am besten auf mögliche Gefahrensituationen vorbereiten kannst, und was Dir dabei hilft, zeigen wir Dir in diesem Beitrag!

1. Sei sicher im Sattel!

 

Pferde sind Fluchttiere. Auch das bravste Pferd kann sich erschrecken und dem Reiter durchgehen. Vor allem außerhalb der Halle und des Platzes ist mit unerwarteten Geräuschen und Situationen zu rechnen, die das Pferd nicht einzuordnen weiß. Erst wenn Du sicher im Sattel bist und Schritt, Trab und Galopp beherrschst,  solltest Du über Ausritte nachdenken!

 

2. Die richtige Ausrüstung!

 

Nicht nur für Dein Pferd solltest Du auf die richtige Ausrüstung achten, auch Deine eigene Ausrüstung muss stimmen und passen. Es ist wichtig, dass Deine Reitstiefel die richtige Größe haben, damit nichts verrutscht oder drückt. Dass ein Helm essentiell ist, sollte jedem Reiter/jeder Reiterin klar sein. Aber auch ein Rückenprotektor kann bei Stürzen vor schwerwiegenden Verletzungen schützen!

 

3. Mentale Vorbereitung!

 

Wenn man von einer Situation überrascht wird, reagiert man oft völlig falsch. Um dem vorzubeugen kann es nie schaden, verschiedene Szenarien im Kopf bereits durchzuspielen. Auch Abrollen übenn kann helfen! Oft stürzt das Pferd nach vorne und der Reiter/die Reiterin fällt über seinen Kopf. Da er/sie nun in der direkten Gefahrenzone liegt, ist es wichtig, sich richtig abzurollen. Dies kann man auf der Wiese oder einer Turnmatte üben! Auch Festhalten – so banal es klingt – ist hilfreich. Drücke Deine Beine zusammen und halte Dich fest, anstatt die Zügel einfach loszulassen.

 

4. Nicht alleine ausreiten!

 

Zwar darfst Du, sobald Du die Reiterpass-Prüfung abgelegt hast, alleine ins Gelände, jedoch ist es immer sicherer, wenn man in der Gruppe – oder zumindest zu zweit – unterwegs ist! So ist auch in gefährlichen Situationen die Wahrscheinlichkeit höher, dass jemand da ist, der Hilfe holen kann.

 

5. Hab dein Handy immer bei dir!

 

Ja, wir verbringen alle zu viel Zeit am Handy und ja, früher ging es auch ohne. Aber wenn es heutzutage die technischen Möglichkeiten gibt, immer und von (fast) überall Hilfe holen zu können, wieso sollten wir es nicht nutzen? Selbstverständlich muss das Telefon lautlos sein, damit es durch Geräusche keine zusätzliche Gefahrenquelle bietet, und die Zeit sollte auf jedem Fall dem Pferd und dem Reiter/der Reiterin gehören, jedoch ist es immer beruhigend zu wissen, dass man im Notfall für sich selbst, das Pferd und die mitreitenden Hilfe holen kann.

 

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