Dick dank Weihnachten?

Wie uns die Festzeit mästet

Fitness Tipps zur Weihnachtszeit

“ Kleine Sünden bestraft der liebe Gott sofort”

 

Was die kleinen Ernährungs-Sünden in der Weihnachtszeit betrifft, ist die Weisheit leider vollkommen zutreffend.

Hier ein Plätzchen, da ein Weihnachtsmann und später noch ein Bratwurstbrötchen – ehe man sich versieht bekommt man die Hose am Festtag selber schon gar nicht mehr zu.

Damit Ihnen genau das dieses Jahr nicht passiert, haben wir einige Tipps, wie Sie die Weihnachtszeit trotz kleiner Sünden ohne Strafe überstehen.

 

Der Keks an sich ist doof

Sind wir mal ehrlich – Weihnachten ohne Kekse wäre wie Laufen ohne Schuhe. Und weil Kekse einfach zur Weihnachtszeit dazu gehören, sollte man sich die Freude daran nicht nehmen lassen. Wenn man ein paar Tipps beachtet, kann man die knusprigen Sünden auch richtig genießen, ohne dass sie es sich direkt auf unseren Hüften bequem machen.

  • Backen Sie nicht kiloweise Kekse, sondern nur eine geringe Menge – so ist man sparsamer bei dessen Verzehr
  • Im Supermarkt bekommt man schon ab September wieder Spekulatius, Dominosteine & Co. – lassen Sie sich davon nicht verführen! Beschränken Sie die Nascherei auf die tatsächliche Weihnachtszeit und backen Sie beispielsweise erst am 2. Advent.
  • Greifen Sie auf kalorienarme Keksvarianten zurück: Haferplätzchen anstatt Spritzgebäck
  • Stückeln Sie große Kekse wie Lebkuchen – so können Sie öfters zugreifen und sind schneller zufrieden
  • Kaufen Sie keine Keksmischungen – dadurch, dass man alle Sorten kosten möchte isst man viel mehr

Bunter Hollywood Teller

Auch er gehört in vielen Familien zur Tradition und ist an Weihnachten nicht wegzudenken. Die Gefahr besteht jedoch darin, unbewusst immer und immer wieder zu den diversen Nascherein zu greifen. So summiert sich die Kalorienzahl ziemlich schnell.

  • Legen Sie viele Mandarinen, Äpfel und Nüsse auf den Teller – das sieht auch schön weihnachtlich aus und ist auch noch gesund
  • Am besten haben Sie immer ein Glas mit Wasser in Ihrer Nähe und bevor Sie aus Langeweile oder Gewohnheit zum bunten Teller greifen, trinken Sie einen Schluck Wasser
  • Ersetzen Sie Marzipankugeln und Vollmilchschokolade durch Trockenobst sowie dunkle Schokolade

Problem Weihnachtsmarkt

Jeder kennt es – Weihnachtsmarkt mit der Familie, dann noch einmal mit den Kollegen und die Freunde wollen ja auch nicht vernachlässigt werden. Ehe man sich versieht, beschert einem der Weihnachtsmann nicht nur schöne Geschenke, sondern auch noch ein paar Extrakilos auf der Waage. Achten Sie deswegen auf ein paar Kleinigkeiten, um den Schock auf der Wage zu vermeiden.

  • Unterschätzen Sie den guten alten Glühwein nicht! Ein Glas (200ml) hat ganze 210 kcal. Kalorienärmere Varianten sind Grog, Jägertee sowie alkoholfreier Punsch.
  • Entscheiden Sie sich für eine Leckerei und genießen diese
  • Auch auf dem Weihnachtsmarkt kalorienarme Speisen. Greifen Sie lieber zu den Maronen als zu gebrannten Mandeln

Vorsicht Platzgefahr

An Heiligabend ist dann meist der Höhepunkt der Völlerei erreicht. Mehrere Gänge mit fettigen Kalorienbomben. Aber keine Panik – auch hier können Sie mit wenigen Tricks einiges an Kalorien einsparen.

  • Sind Sie Gastgeber, liegt es bei Ihnen was Sie kochen. Sie müssen Ihren Verwandten ja nicht gleich ein Diät-Menü servieren, verwenden Sie beispielsweise fettarme Sahne.
  • Wenn Sie bei Anderen zu Gast sind, trauen Sie sich ruhig um eine kleine Portion zu bitten. Auch ohne einen Nachschlag in sich hineinzuquetschen, kann man ausdrücken, dass es einem sehr gut geschmeckt hat.
  • Greifen Sie eher zu den gesunden Beilagen, wie etwa gedünstetem Gemüse
  • Trauen Sie sich ruhig mal etwas neues zu kochen – es muss nicht jedes Jahr die Weihnachtsgans mit Klößen sein
  • Geben Sie übrig gebliebenes Essen sowie Kekse nach dem Fest ihren Verwandten mit

Abschlusstipps auf einen Blick

  1. Genießen Sie alles, was Sie essen! Zwei langsam gegessene Kekse können für den gleichen Genuß sorgen, wie fünf schnell verschlungene.
  2. Essen Sie bewusst! Greifen Sie nicht immer wieder unterbewusst zu den Süßigkeiten.
  3. Hungern bringt nichts! Wenn Sie tagsüber nichts essen, weil Sie abends auf den Weihnachtsmark gehen, sind übel endende Heißhungerattacken vorprogrammiert.

Der Notfallplan

Trotz aller Tipps, Tricks & Ratschläge, wird es sicher den ein oder anderen Tag geben, an dem Sie etwas über die Stränge schlagen. Das ist aber auch überhaupt nicht schlimm, denn in der Weihnachtszeit darf man sich auch ruhig mal etwas gönnen. Wichtig ist nach solchen Tagen und generell in der Weihnachtszeit, dass Sie sich regelmäßig bewegen. Lassen Sie sich durch Termin- und Organisationsstress nicht von Ihrem gewohnten Sportprogramm abbringen. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Bewegung glücklich macht. Fehlt diese, kompensiert man den Mangel an Glückshormonen, indem man sich diese woanders besorgt – und zwar in Form von Essen. Ach in der Weihnachtszeit gibt es viele Möglichkeiten, sich zu mehr Bewegung zu motivieren

  • Machen Sie mit ihren Liebsten einen Verdauungsspaziergang
  • Besonders über die Feiertage hat man mehr Zeit für Sport – nutzen Sie diese!
  • Wenn Sie ihr Workout absolviert haben, können Sie den Weihnachtsfilm mit der Familie mit einem guten Gewissen genießen.
  • Wünschen Sie sich zu Weihnachten doch etwas für den Sport, dann sind Sie um einiges motivierter

Frohe Weihnachten!

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